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13. Januar 2015:CDU: U-3-Fördermittel-Verteilung von uns nicht beschlossen"Im Kreistag hat es über die U-3-Fördermittel eine kontroverse Entscheidung gegeben. CDU- und FDP-Kreistagsfraktion haben bei der Sitzung am 3. Juli 2014 gegen die Vorlage der Kreisverwaltung gestimmt", so CDU-Fraktionsvorsitzender Thomas Hansen: "Wir können die Kritik der Gemeinden (KN vom 12. Januar 2015) gut verstehen." Schon damals habe sich abgezeichnet, dass die Landeszuschüsse zu gering seien. Hansen: "Die Landesregierung ist in der Pflicht, ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen, so dass die Betriebskosten gedeckt werden können. Die derzeitige Finanzierung ist für die Gemeinden und Städte nicht ausreichend." |
12. Januar 2015:Gisela Arp und Hans-Helmut Lucht geehrt![]() |
12. Januar 2015:Demokratie bedeutet, einen Bürgerwillen auch aktiv umzusetzen"Demokratie bedeutet, einen Bürgerwillen auch aktiv umzusetzen", so der CDU-Kreisvorsitzende Werner Kalinka beim traditionellen Neujahrsessen der CDU-Laboe/Brodersdorf. Das deutliche und eindrucksvolle Votum der Bürger für den Erhalt der Schwimmhalle sei ein klarer Auftrag an Bürgermeister und Gemeindevertretung, sich entsprechend zu engagieren. |
6. Januar 2015:Kämpfer auf SPD-Werbetour für eine GebietsreformDer Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und die SPD nehmen Kurs auf eine Gebietsreform-Debatte. Anders seien Kämpfers Worte auf dem Schönkirchener Neujahrsempfang nicht zu verstehen, nach denen Kiel "bereit" stehe, "wenn die Fusion mit Mönkeberg nicht klappt". CDU-Pressesprecher Tade Peetz: "Jetzt sollten alle höchst hellhörig werden. Die SPD-Werbetour für eine Gebietsreform hat begonnen. Kämpfer und die SPD sprechen von mehr Kooperation und meinen im Kern Fusionen. Jetzt wird von Seiten der SPD das nächste Fass aufgemacht." |
1. Januar 2015:Pressemitteilung - 14. Juli 2015SPD/Grüne/WG´s/ GAL lehnen Informationen zu schnellen Internetverbindungen ab " Es ist sehr bedauerlich, dass SPD, Grüne, GAL und Wählergemeinschaften gegen den CDU-Antrag gestimmt haben, Kabel Deutschland zu einer Informationsveranstaltung für die sofortige deutliche Verbesserung der Breitbandanschlüsse einzuladen", so Günter Petrowski, für die CDU Fraktion, zur jüngsten Finanzausschussitzung. In Laboe sind bereits Glasfaserkabel verlegt, die Internetgeschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s erlauben. Zu den Tatsachen: 1. Jeder der bereits einen Anschluss für Kabelfernsehen in seinem Haus hat, hat die Möglichkeit SOFORT zu dem schnellen Internet zu wechseln, auf Glasfasertechnik. 2. Bei Einzelhäusern, die keinen Kabelanschluss haben, liegt der Glasfaseranschluss auf jeden Fall im nächsten Anschlusskasten (grauer Telekomkasten). Die Kosten für den Anschluss errechnen sich aus den jeweiligen Entfernungen. 3. Wenn sich mehrere bis jetzt nicht angeschlossene Nachbarn zusammentun, sinken die Anschlusspreise erheblich (ganze Straßenzüge auf Anfrage)! 4. Bei Neubaugebieten bietet Kabel Deutschland an, von Anfang an bei der Planung behilflich zu sein und dort eine ausreichende Internet- und Telefonverbindung mit Glasfaser zu gewährleisten. 5. Gewerbetreibende werden bevorzugt behandelt und bekommen deutliche Preisrabatte gegenüber Privathaushalten. Aus dieser Sicht macht es keinen Sinn, das Laboe dem zu gründenden Zweckverband beitritt. Wir haben in Laboe bereits jetzt schon die Voraussetzungen für schnelle Internetverbindungen. Wenn wir dem Zweckverband beitreten würden, wären wir nur "zahlendes Mitglied" ohne sichtliche Vorteile für die Gemeinde. |
1. Januar 2015:Stellungnahme Haushaltsentwurf Ostseebad Laboe 2015Trotz florierender Wirtschaftslage in Deutschland ist der vorgelegte Haushaltsentwurf der Gemeinde Ostseebad Laboe nur scheinbar ausgeglichen. Das Ziel, einen Verwaltungshaushalt mit freien Finanzspielräumen zu erwirtschaften, damit notwendige Investitionen ohne Kredite auskommen, wurde nicht erreicht. Es wurde vielmehr Vermögen veräußert, damit der Verwaltungshaushalt überhaupt ausgeglichen werden kann. Laboe ist mit ca. 7 Millionen EURO verschuldet. Der Hauptdefizit-Träger ist der Eigenbetrieb der Gemeinde. Den Laboer Bürgerinnen und Bürgern wurde im Vorfeld des Bürgerentscheids zum Weiterbetrieb der Schwimmhalle erklärt, daß Gebühren- und Steuererhöhungen nötig werden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen waren anderer Meinung. Damals im September 2014. Die vom Bürgermeister und Werkleiter vorgelegten Einsparungen und Erhöhung der Grundsteuern reichen bei weiten nicht aus. Auch eine moderate Erhöhung der Eintrittspreise für die Schwimmhalle und Sauna muss hier mit einfließen. In Anbetracht des hohen strukturellen Defizits im Haushalt 2015 müssen wir die Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen (wie von der CDU immer wieder gefordert) des entsprechenden Erlasses des Innenministers prüfen und umsetzen. Einsparungen bei den anderen sogenannten freiwilligen Leistungen wie zum Beispiel im sozialen Bereich, Kindergärten, Schule, Sport, Bücherei etc. würden wir ungern vornehmen. Der zur Sitzung der Gemeindevertretung am 25. Februar 2015 vorgelegte überarbeitete Beschlussvorschlag des Bürgermeisters und Werkleiters enthält keine notwendigen und erforderlichen Verbesserungsvorschläge zur Beseitigung des strukturellen Haushaltsdefizits. Nur durch die Veräußerung von Vermögen wird das Defizit, rd. 107.000,- €, im Verwaltungshaushalt 2015, wie in den Jahren zuvor, ausgeglichen. Die von der CDU-Fraktion in den Sitzungen des Werkausschusses am 26.11.2014 und den Sitzungen des Finanzausschusses am 27.11.2014 und 18.02.2015 vorgetragenen Forderungen zur Verbesserung der Einnahmen, Gebühren- und Abgabenerhöhungen, wurden mehrheitlich abgelehnt. Aufgrund der vorgenannten Gründe hat die CDU-Fraktion dem Haushalt 2015 nicht zugestimmt. |
30. Dezember 2014:Weniger Polizeistationen, weniger Beamte: Der falsche Weg!3 Polizeistationen im Kreis (Ascheberg, Hohwacht, Kirchbarkau) werden zum 31. Dez. 2014 geschlossen, weitere sollen folgen. Die Zahl der Polizeibeamten wird um 12 verringert. So wollen es Landesregierung und Leitung der Polizeidirektion Kiel, zu der Plön gehört. Sparen am falschen Platz, denn weniger Polizei führt zu weniger Sicherheit. Unsere Position: Bei der Sicherheit nicht sparen! |
20. Dezember 2014:Grundschulen im Kreis Plön lehnen Bildungsexperimente ab19 der 21 Grundschulen im Kreis Plön haben sich für die Beibehaltung der Notenzeugnisse ab Jahrgangsstufe 3 mit verbaler Ergänzung ausgesprochen. Dies geht aus einer Kleinen Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Heike Franzen hervor. Die Schulkonferenzen hatten dies in den letzten Monaten jeweils so entschieden. Nur die Grundschule der Friedrich-Ebert-Schule in Preetz will erst in der 4. Klasse Notenzeugnisse erteilen und lediglich die Grundschule Schwartbuck will zukünftig nur auf Textraster setzen. |
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